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Wissenschaftlicher Hintergrund
Psychologische Aspekte
Wirkstoffe
meridol
®
HALITOSIS System
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Fragen
Bitte beantworten Sie die Fragen durch Ankreuzen der entsprechenden Kästchen.
1. Welche der folgenden Aussagen ist richtig?
a)
Halitosis kommt bei Männern häufiger vor als bei Frauen
b)
Die Inzidenz von Halitosis steigt mit zunehmendem Alter an
c)
Weniger als die Hälfte aller Erwachsenen in den USA benutzen regelmässig Produkte für einen frischeren Atem
d)
Halitosis kommt bei übergewichtigen Patienten besonders häufig vor
2. Bei welcher der folgenden Methoden handelt es sich um eine subjektive Messung von Halitosis?
a)
organoleptische Methode
b)
Gaschromatographie
c)
Halimeter
®
d)
alle oben genannten Verfahren
3. Mundgeruch entsteht hauptsächlich durch
a)
zu häufige Mahlzeiten
b)
bakterielle Einwirkungen auf Proteine und Aminosäuren
c)
geruchsintensive Nahrungsmittel
d)
Rauchen
4. Auf Menschen mit Halitosis trifft am häufigsten folgende Aussage zu:
a)
Sie weisen mehr anaerobe Bakterien auf der Zunge auf
b)
Sie weisen mehr Bakterien eines bestimmten Bakterienstamms auf
c)
Sie weisen mehr grampositive Bakterien im Mund auf
d)
Sie tragen Zahnprothesen
5. Schwefelhaltige Aminosäuren sind:
a)
Cystein und Methionin
b)
Cystein und Lysin
c)
Lysin und Methionin
d)
Glutaminsäure und Lysin
6. In einer klinischen Studie über Meridol
®
-HALITOSIS-Mundspülung (Wigger-Alberti et al. 2009a) wurde Folgendes festgestellt:
a)
signifikant reduzierte Bakterienlasten im Speichel
b)
vergleichbare Resultate wie bei 0,2%igem Chlorhexidin-Mundspülung
c)
signifikant reduzierte organoleptische Mundgeruchs-Bewertungen
d)
alle oben genannten Ergebnisse
7. Der Goldstandard in der Halitosisdiagnose ist
a)
die apparative Bestimmung von VSC Konzentrationen in der Atemluft
b)
die apparative Bestimmung von VSC Konzentrationen im Speichel
c)
die Bestimmung der Bakterienanzahl in einer Speichelprobe und einem Zungenabstrich
d)
die eher subjektive Bewertung des Geruchs der ausgeatmeten Luft separat aus Mund und Nase durch eine erfahrene Person.
8. Bei welcher Kombination ist mit synergistischen Effekten zu rechnen?
a)
Aminosäuren und Zinksalze
b)
Zinksalze und andere antibakteriell wirkende Stoffe
c)
Chlorhexidin und Cystein
d)
Zinksalze und VSC
9. meridol
®
HALITOSIS Mundspülung enthält als Wirkstoff:
a)
Aminfluorid/Zinnfluorid
b)
Wirkstoffe gegen Mundgeruch (OMC)
c)
Zinklaktat
d)
alle oben aufgeführten Wirkstoffe
10. Mundgeruch entsteht in den meisten Fällen
a)
im Magen
b)
im Mund
c)
in Foge von systemischen Erkrankungen
d)
im Hals-Nasen-Ohren Bereich
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