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Psychologische Aspekte
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meridol
®
HALITOSIS System
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Fragen
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1. Bei Verdacht auf Halitophobie sollte der Patient überwiesen werden zur
a)
parodontalen Behandlung
b)
pharmakologischen Behandlung
c)
psychologische Behandlung
d)
internistischen Behandlung
2. Halitosis-verursachende Bakterien setzen durch ihren Stoffwechsel Proteine um. Und zwar aus:
a)
dem Speichel
b)
Epithelzellen
c)
Essensresten
d)
allen oben genannten Quellen
3. Echte Halitosis zeichnet sich aus durch..
a)
Mundgeruch, den man nur beim Sprechen wahrnimmt
b)
starkern Mundgeruch, den der Patient selber wahrnehmen muss
c)
Mundgeruch, den nur andere wahrnehmen können
d)
wahrnehmbaren Mundgeruch, der ein sozial verträgliches Maß übersteigt
4. Chlorhexidin wirkt antibakteriell weil
a)
es sich an die Zellwand der Bakterien anlagert und diese destabilisiert
b)
es eine große Affinität gegenüber Schwefel hat
c)
die VSC chemisch gebunden werden
d)
es alle oben genannten Effekte aufweist
5. In einer klinischen Studie über Meridol
®
-HALITOSIS-Mundspülung (Wigger-Alberti et al. 2010) wurde Folgendes festgestellt:
a)
signifikant reduzierte Bakterienlasten im Speichel
b)
vergleichbare Resultate wie bei 0,2%igem Chlorhexidin-Mundspülung
c)
signifikant reduzierte organoleptische Mundgeruchs-Bewertungen
d)
alle oben genannten Ergebnisse
6. Die Bedeutung von Aminen für den Mundgeruch wird oft als untergeordnet eingestuft, weil
a)
sie bei einem neutralen pH-Wert nicht in Lösung bleiben
b)
sie bei einem neutralen pH-Wert nicht flüchtig sind.
c)
sie nicht durch Bakterien gebildet werden
d)
die Aussagen a) - c) zutreffen
7. Bei welcher Kombination ist mit synergistischen Effekten zu rechnen?
a)
Aminosäuren und Zinksalze
b)
Zinksalze und andere antibakteriell wirkende Stoffe
c)
Chlorhexidin und Cystein
d)
Zinksalze und VSC
8. Welche der folgenden Aussagen ist richtig?
a)
Halitosis kommt bei Männern häufiger vor als bei Frauen
b)
Die Inzidenz von Halitosis steigt mit zunehmendem Alter an
c)
Weniger als die Hälfte aller Erwachsenen in den USA benutzen regelmässig Produkte für einen frischeren Atem
d)
Halitosis kommt bei übergewichtigen Patienten besonders häufig vor
9. Mundgeruch entsteht hauptsächlich durch
a)
zu häufige Mahlzeiten
b)
bakterielle Einwirkungen auf Proteine und Aminosäuren
c)
geruchsintensive Nahrungsmittel
d)
Rauchen
10. Zinksalze mit hohen Stabilitätskonstanten (z.B. Komplexverbindungen mit Aminsosäuren)
a)
sind ebenfalls effektiv im Binden von VSC
b)
können nicht mehr mit den VSC reagieren
c)
sind sogar effektiver als Zinksalze mit niedrigen Stabilitätskonstanten
d)
sind nicht bekannt
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