Pseudohalitosis
- Die Situation von Pseudohalitosis-Patienten verbessert sich normalerweise, nachdem man sie gründlich darüber aufgeklärt hat, dass ihr Mundgeruch in Wirklichkeit gar nicht existiert.
- Patienten mit Pseudohalitosis überzeugt in der Regel die Tatsache, dass ihr übelriechender Atem weder durch Messinstrumente nachweisbar ist noch subjektiv von anderen Personen wahrgenommen wird.
- Instrumentelle Messungen scheinen hierbei die überzeugendste Methode zu sein.
- Somit ist es relativ einfach, die Situation abzuklären, und normalerweise ist dann keine weitere Behandlung mehr notwendig.
Wissen als Therapie: Patienten mit Pseudohalitosis lassen sich durch eine instrumentelle Atemanalyse davon überzeugen, dass der Mundgeruch nur in ihrer Wahrnehmung existiert.


